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Vom Hobby zum Beruf

Karriereblog-AKQUINET: Sebastian hat bei AKQUINET sein Hobby zum Beruf gemacht

Zu Sebastian:

Mein Name ist Sebastian Roos, ich bin 21 Jahre alt. In meiner Freizeit widme ich mich leidenschaftlich dem Angeln und dem Sportschießen. Außerdem habe ich ein großes Interesse an 3D-Modellierung und -Druck, wodurch ich meine Kreativität und technisches Geschick weiterentwickle.

 

Hallo Sebastian, Welche Erfahrungen in deinem bisherigen Leben haben dich dazu gebracht, dich für diese Ausbildung zu entscheiden? Gab es einen Moment, der dir besonders in Erinnerung geblieben ist, und wie hast du ursprünglich von der Ausbildung erfahren?

Schon durch meine Hobbys, die ich seit meinem 12. Lebensjahr betreibe, kam ich früh mit Technik in Kontakt und entwickelte ein großes Interesse an den dahinterliegenden Prozessen. In der weiterführenden Schule belegte ich dann einen Informatik-Kurs. Nach der Schule entschied ich mich für eine schulische Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten. Zunächst habe ich mich auf Systemintegration spezialisiert, aber mit der Zeit wurde mir klar, dass mir die Anwendungsentwicklung besser liegt. Daher mache ich jetzt die Ausbildung zum Anwendungsentwickler bei der akquinet NEXT.

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sind deiner Meinung nach wichtig, um in der Ausbildung erfolgreich zu sein? Was würdest du jemandem empfehlen, der auch bei akquinet NEXT anfangen möchte?

Begeisterung für Technik und deren Abläufe ist auf jeden Fall wichtig, ebenso wie ein mathematisches Denken. Da wir viel mit Betriebsabläufen in Business Central zu tun haben, ist wirtschaftliches Wissen von Vorteil. Ein weiterer Tipp: gute Englischkenntnisse, die werden immer gebraucht.

Welche Vorteile und Herausforderungen hast du durch deinen bisherigen Lebensweg in der Ausbildung erlebt?

Ein Vorteil ist das Vertrauen von Freunden und Familie, wenn es um technische Probleme geht. Herausforderungen gibt es in diesem Beruf täglich, aber man lernt dadurch ständig Neues dazu.

Was hast du ursprünglich von der Ausbildung und dem Beruf erwartet? Hat sich dein Blick auf die Branche und den Berufsalltag seitdem verändert?

Ich habe erwartet, dass der Beruf viele Herausforderungen mit sich bringt und ein hohes Maß an Selbstständigkeit erfordert. Genau das hat sich auch bestätigt, da der Beruf all das beinhaltet, was ich mir vorgestellt habe. Besonders gefällt mir, dass ich eigenständig arbeiten und komplexe Aufgaben bewältigen kann.

Wie bist du auf die akquinet NEXT aufmerksam geworden, und was hat dich letztendlich davon überzeugt, hier deine Ausbildung zu beginnen?

Ich bin durch einen Arbeitskollegen aus einem Nebenjob auf die AKQUINET aufmerksam geworden. Was mich überzeugt hat, war das freie und selbstständige Arbeiten sowie der lockere Umgang mit den Kollegen.

Was macht akquinet NEXT für dich zu einem guten Ausbildungsplatz, und was würdest du anderen darüber erzählen, die ebenfalls an einer Ausbildung interessiert sind?

Besonders hervorzuheben ist das hervorragende Arbeitsklima und die außergewöhnliche Hilfsbereitschaft der Kollegen. Das unterstützende Umfeld sorgt dafür, dass man sich im Team wohlfühlt und effizient zusammenarbeiten kann.

Wie waren deine ersten Tage im Betrieb, und wie hast du dich eingelebt?

Ich wurde von Anfang an herzlich ins Team aufgenommen. In den ersten Tagen nahmen sich meine Kollegen viel Zeit, um mir die verschiedenen Arbeitsabläufe zu erklären. So konnte ich einen guten Überblick gewinnen und gleichzeitig wurden mir bereits konkrete Aufgaben zugeteilt, sodass ich schnell Verantwortung übernehmen konnte.

Wie sieht dein Arbeitsalltag in der Ausbildung aus? Welche Aufgaben gefallen dir besonders, und wie bist du in das Team und die Projekte eingebunden?

Mir gefallen besonders die Aufgaben, die ich mit anderen Auszubildenden bearbeite. Da ich noch nicht lange dabei bin, wurden mir bisher eher kleinere Aufgaben zugewiesen, aber ich freue mich darauf, bald auch an komplexeren Projekten teilzunehmen.

Inwiefern fühlst du dich im Betrieb durch dein Umfeld unterstützt – sowohl von deinen Kollegen und Vorgesetzten als auch von deinem Ausbilder?

Ich fühle mich sehr gut unterstützt, da bei jeder Frage immer jemand da ist, der ein offenes Ohr hat. Egal, worum es geht, es gibt immer einen Ansprechpartner, der mir weiterhilft. Dieses ständige Gefühl der Unterstützung erleichtert den Einstieg enorm und schafft eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre.

Wie sieht die Zusammenarbeit mit den anderen Azubis aus? Unterstützt ihr euch gegenseitig?

Dieser Beitrag zum Beispiel wurde in enger Zusammenarbeit zwischen den Auszubildenden erstellt, was für sich spricht. Das zeigt bereits, wie engagiert und gut die Zusammenarbeit funktioniert.

Wie würdest du das Betriebsklima beschreiben, und was gefällt dir besonders an der Unternehmenskultur und der Zusammenarbeit mit deinen Kolleginnen und Kollegen?

Was mir besonders gut gefällt, ist, dass wir alle auf Augenhöhe miteinander arbeiten. Auf persönlicher Ebene gibt es keine hierarchischen Strukturen oder Vorgesetzten. Dieses kollegiale Miteinander fördert den Austausch und schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der jeder wertgeschätzt wird.

Was trägt dazu bei, dass du dich im Betrieb wohlfühlst? (z.B. Arbeitsumgebung, Arbeitszeitmodelle, Pausenregelungen)

Besonders schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten, die es mir ermöglichen, meinen Arbeitstag individuell zu gestalten. Auch die freie Pausengestaltung passt perfekt zu meinem persönlichen Rhythmus und trägt dazu bei, dass ich effizienter und entspannter arbeiten kann.

Welche Projekte oder Aufgaben haben dich bisher besonders begeistert, und was macht deinen Arbeitsalltag spannend?

Gerade am Anfang haben mir die Lernaufgaben besonders gut gefallen, weil sie mir geholfen haben, mich schnell in die neuen Abläufe und Aufgaben einzuarbeiten. Ich bin zwar noch nicht lange dabei, aber bisher waren die Erfahrungen sehr positiv und lehrreich.

Gab es ein besonderes Ereignis im Betrieb, das dir in Erinnerung geblieben ist, oder etwas, das dich positiv überrascht hat?

Gleich zu Beginn meiner Zeit hier fand eine Firmenfeier statt, bei der ich die Gelegenheit hatte, Kollegen von anderen Standorten kennenzulernen. Dieses Event ist mir besonders in Erinnerung geblieben, weil es mir half, schnell Kontakte zu knüpfen und ein besseres Verständnis für das Unternehmen als Ganzes zu bekommen. Die entspannte Atmosphäre ermöglichte es, die Kollegen auch außerhalb des Arbeitsalltags auf eine sehr angenehme Weise kennenzulernen.

Vielen Dank Sebastian. Viel Erfolg bei deiner weiteren Ausbildung

 

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