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Vom Studium in die Ausbildung

Karriereblog-AKQUINET: Justin ist vom Studium zur Ausbildung bei AKQUINET gekommen

Zu Justin:

Ich bin Justin-Pierre Tjappe, 23 Jahre alt und seit etwas mehr als zwei Jahren Auszubildender Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung bei der akquinet NEXT in Kiel. Zuvor studierte ich zwei Jahre lang Informatik an der CAU in Kiel, entschied mich dann aber doch für den Weg der Ausbildung.

 

Hallo Justin, was hat dich dazu bewegt, von der Uni in eine Ausbildung zu wechseln? Gab es einen besonderen Moment, der dich bestärkt hat?

Mein Vater hat vor seinem Studium ebenfalls eine Lehre gemacht, und das wollte ich mir zum Vorbild nehmen. Mein Plan war, durch eine Ausbildung eine solide Grundlage zu schaffen, die mir später auch im Studium helfen würde. Allerdings war das mitten in der Corona-Zeit, und Ausbildungsplätze waren schwer zu bekommen. Deshalb habe ich direkt mit dem Studium angefangen.

Während der Pandemie habe ich dann drei von vier Semestern im Home-Office verbracht, was mir zunehmend schwerfiel. Der fehlende soziale Kontakt und die mangelnde Struktur machten es schwierig, und mir fehlte vor allem die praktische Komponente – ich wollte programmieren, an echten Projekten arbeiten und nicht nur theoretische Aufgaben lösen.

Als es dann mit dem Studium nicht wirklich voranging, hat mir ein Bekannter, der selbst die Ausbildung abgeschlossen hatte, geraten, mich noch einmal für eine Ausbildungsstelle zu bewerben. Das war der entscheidende Moment, und ich bin sehr froh, diesen Schritt gegangen zu sein.

Welche Fähigkeiten und Eigenschaften sind deiner Meinung nach wichtig für die Ausbildung? Hast du Tipps für jemanden, der bei akquinet NEXT anfangen möchte?

Logisches Denken ist in der Informatik essenziell. Wenn du Spaß daran hast, zu knobeln und Rätsel zu lösen, und dabei auch Geduld und Frustrationstoleranz mitbringst, bist du schon gut aufgestellt.

Viele denken, dass Mathematik eine große Rolle spielt, was im Studium oft stimmt, aber in der Ausbildung ist das weniger relevant. Ein gutes Zahlenverständnis ist hilfreich, aber komplexe Mathematik wie Matrizen musst du nicht beherrschen.

Englischkenntnisse sind ebenfalls wichtig. Da wir mit internationalen Kunden arbeiten, solltest du dich mündlich und schriftlich auf Englisch verständigen können. Die Informatik ist allgemein sehr international – viele Informationsquellen, Dokumentationen und Programmiersprachen sind auf Englisch.

Wie haben dir deine bisherigen Erfahrungen in der Ausbildung geholfen, und welche Herausforderungen gab es?

Durch mein Studium konnte ich bereits programmieren, was natürlich hilfreich war. Allerdings unterscheiden sich die Anforderungen im Berufsleben deutlich von denen in Schule oder Uni. Daher kommt wohl auch der Spruch, dass Absolventen oft erst "nichts können".

Die Berufsschule startete in vielen Fächern auf dem Niveau der 9. Klasse, was für jemanden mit Abitur manchmal unterfordernd sein kann. Die ersten zwei Jahre waren dadurch etwas anstrengend, aber es hatte auch Vorteile – man kennt die Themen bereits und kann sich auf andere Aspekte konzentrieren.

Hattest du bestimmte Erwartungen an die Ausbildung, und haben sich deine Ansichten seitdem verändert?

Um ehrlich zu sein, bin ich eher spontan in die Ausbildung gestartet und hatte mir vorher nicht viele Gedanken gemacht. Was mich aber wirklich beeindruckt hat, ist die Vielfalt der Informatik und wie viel dazu gehört, um ein Projekt zu realisieren. Es gibt so viele spannende Themen, die ich gerne erkunden würde – da bräuchte man mehrere Leben, um alles abzudecken.

Wie bist du auf akquinet NEXT aufmerksam geworden, und was hat dich überzeugt, dort anzufangen?

Der Bekannte, der mir empfohlen hat, mich doch noch mal für eine Ausbildung zu Bewerben war ein Mitarbeiter der akquinet NEXT. Über ihn habe ich den Kontakt zur Firma bekommen und mich dann mit einer Initiativbewerbung beworben. Was mich letztlich überzeugt hat, war vor allem das Arbeitsklima, von dem mir mein Bekannter schon erzählte.

Die Firma ermöglicht es, stressfrei und selbstorganisiert zu arbeiten. Das hat mich sehr angesprochen. Außerdem spielte natürlich auch eine Rolle, dass ich mit dem Studium nicht weiterkam und mir die Finanzierung Sorgen machte. Die Ausbildung bot mir in dieser Hinsicht eine gute Lösung.

Welche Besonderheiten machen diesen Betrieb für dich zu einem guten Ausbildungsplatz, und was würdest du anderen darüber erzählen, die sich für eine Ausbildung interessieren?

Für mich ist akquinet NEXT ein besonders guter Ausbildungsplatz, vor allem wegen der stressfreien Atmosphäre. Ich fühle mich nie unter Druck gesetzt, und das schafft Raum, mich in meinem eigenen Tempo zu entwickeln.

Da akquinet NEXT aufgrund seiner Größe keine dedizierten Ausbilder hat, gibt es für uns Azubis die Chance, direkt am Hauptgeschäft teilzunehmen. Das bedeutet, dass wir nach dem Prinzip "Learning by Doing" an realen Projekten arbeiten und uns weiterentwickeln können. Unser Arbeitsalltag ist dadurch sehr nah an der tatsächlichen Arbeitsrealität. Natürlich wird dabei aber auch auf unsere Fähigkeiten Rücksicht genommen, und darauf geachtet, uns nicht zu überfordern. Man wächst hier mit seinen Aufgaben – am Anfang bekommt man leichtere Aufgaben, und mit zunehmender Erfahrung wächst auch der Anspruch und die Verantwortung.

Besonders schön finde ich das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, und die individuelle Förderung, die dadurch ermöglicht wird. Auch wenn es keinen speziellen Ausbilder gibt, fehlt es mir nie an Unterstützung. Meine Kolleginnen und Kollegen sind immer hilfsbereit, und nur in seltenen Fällen wird eine Frage abgewiesen – und dann nie ohne Grund. Allerdings sollte man eine gewisse Selbstständigkeit mitbringen, da nicht immer sofort jemand zur Verfügung steht. Man muss bereit sein, sich auch selbst Dinge anzueignen, da die Kollegen natürlich ihre eigenen Aufgaben haben.

Wie waren die ersten Tage im Betrieb, und wie hast du dich zurechtgefunden?

Schon am ersten Tag wurde mir eine Mentorin zugeteilt, die mir in den ersten Monaten bei allen Fragen, Sorgen und Nöten zur Seite stand. Ich bekam direkt eine Führung durch das Gebäude, lernte meine Kolleginnen und Kollegen kennen und wurde mit der benötigten Elektronik ausgestattet, sodass ich von Anfang an gut startklar war.

Gerade am Anfang war es jedoch ein wenig schwierig, da ich als neuer Azubi natürlich noch nicht mit den Abläufen vertraut war und die Kollegen gerade in einer besonders geschäftigen Zeit steckten. Trotzdem wurde sich die Zeit genommen, mich mit einfachen Übungsaufgaben zu versorgen, sodass ich mich langsam an die Themenbereiche der Firma herantasten konnte. Besonders geholfen hat mir auch ein erfahrenerer Azubi, der mir bei Fragen immer zur Seite stand.

Kollegial wurde ich sofort gut aufgenommen, und auch fachlich wurde ich so gut unterstützt, wie es unter den Umständen möglich war. Diese Kombination aus Unterstützung und dem selbstständigen Erarbeiten von Inhalten hat mir den Einstieg sehr erleichtert.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus, und welche Aufgaben machen dir besonders Spaß?

Grundsätzlich arbeite ich, genau wie meine Kolleginnen und Kollegen, an den Projekten mit. Dabei wird darauf geachtet, dass ich nicht überfordert werde und meine Aufgaben nie zeitkritisch sind, was mir ermöglicht, in Ruhe zu lernen und mich weiterzuentwickeln.

Besonders gefallen mir natürlich die Programmiertätigkeiten, aber durch das Ausbildungskonzept der akquinet NEXT bekomme ich auch Einblicke in andere Bereiche. Das Konzept sieht vor, dass alle Azubis in jede Abteilung einmal hineinschauen, unabhängig von ihrer eigentlichen Haupttätigkeit.
Dazu gehören beispielsweise die Tätigkeiten als Consultant, bei denen viel Kundenkontakt eine Rolle spielt, oder auch Aufgaben in der Verwaltung oder Technik. Vor kurzem hatten wir sogar eine Führung durch eines der Rechenzentren unseres Mutterunternehmens AKQUINET, was wirklich beeindruckend war.

Inwiefern fühlst du dich im Betrieb durch dein Umfeld unterstützt – sowohl durch Kollegen und Vorgesetzte als auch durch deinen Ausbilder, insbesondere wenn es um deine individuellen Bedürfnisse oder schwierige Situationen geht?

Die Unterstützung, die ich im Betrieb erhalte, beginnt für mich mit dem Verständnis, das mir entgegengebracht wird. Wenn es Probleme gibt, werden diese auf einer persönlichen Ebene geklärt – niemals im formalen betrieblichen Rahmen oder, noch schlimmer, ignoriert. Selbst wenn es mal soziale Schwierigkeiten gab, wurde mir immer zugehört, und gemeinsam haben wir die bestmögliche Lösung erarbeitet oder es wurde einfach mal getröstet.

Auch fachlich kann ich mich immer auf meine Kolleginnen und Kollegen verlassen. Ich kann jede/n ansprechen, und mir wird weitergeholfen – selbst wenn ich mal etwas warten muss, bis jemand Zeit hat. Besonders schätze ich, dass von Anfang an auf meine persönlichen Stärken und Schwächen eingegangen wurde. Meine Ausbildung folgt keinem starren Konzept, sondern ich kann aktiv mitgestalten. So wurde ich beispielsweise zwei Monate von einem geschätzten Kollegen betreut, nachdem ich mein Interesse an seinem Themenbereich geäußert hatte.

Auch unsere Geschäftsführer sind sehr entspannt und hilfsbereit. Schon zu Beginn der Ausbildung wurde ich nach meiner Wohnsituation gefragt, und mir wurde das Mieten der Firmenwohnung zu einem fairen Preis angeboten, in der ich nun seitdem wohne. Einer der Geschäftsführer gab mir auch auf Nachfrage Tipps zur Vermögensverwaltung und vermittelte mich an seine Bankberaterin. Dieser persönliche und unterstützende Umgang miteinander ist für mich eine der größten, wenn nicht sogar die größte Stärke, die ich bei akquinet NEXT erlebe.

Wie sieht die Zusammenarbeit mit den anderen Azubis aus? Unterstützt ihr euch gegenseitig?

Die Zusammenarbeit mit den anderen Azubis zeigt sich besonders gut an diesem Projekt hier: Die Azubi-Karriereblogserie ist komplett durch uns Azubis entstanden. Der Auftrag war, dass AKQUINET weitere Stimmen für das Jobportal benötigt – alles Weitere haben wir selbst erdacht, geplant und zusammengetragen. Das tun wir nicht nur für uns, sondern auch für euch, die zukünftigen Azubis von AKQUINET.

Aber auch außerhalb dieses Projekts unterstützen wir uns gegenseitig, sei es bei Projekten oder durch direkte Hilfe. Als der aktuell erfahrenste Azubi (Stift 1) habe ich beispielsweise Übungsaufgaben für meinen neuen Azubi-Kollegen erstellt, genauso wie es mein Vorgänger für mich getan hat. Dennoch verläuft unsere Ausbildung individuell, arbeitet an unterschiedlichen Projekten und ist in anderen Abteilungen tätig. Das bedeutet, dass wir nicht ständig zusammenarbeiten, aber uns trotzdem gegenseitig helfen, wenn Fragen oder Probleme auftreten – so wie alle Kolleginnen und Kollegen es tun.

Auch wenn nicht alle Azubis am gleichen Standort sind, ist das dank technischer Kommunikationsmöglichkeiten kein Problem. Wir treffen uns regelmäßig online und arbeiten auch an gemeinsamen Projekten. Dadurch bleiben wir immer im Austausch und können uns gegenseitig unterstützen.

Wie würdest du das Betriebsklima beschreiben, und was gefällt dir besonders an der Unternehmenskultur und der Zusammenarbeit mit deinen Kolleginnen und Kollegen?

Wie schon erwähnt, ist die Stressfreie Arbeitsumgebung bei der akquinet NEXT ein großer Punkt. Hinzu kommt die kollegiale Atmosphäre. Das klingt vielleicht nach einem klassischen Marketingbegriff, aber hier passt es wirklich.

Wir verstehen uns so gut, dass wir auch nach der Arbeit gerne mal Zeit miteinander verbringen, so veranstalten wir ab und zu Spieleabende, besuchen gemeinsam die Kieler Woche und den Weihnachtsmarkt, tauschen uns während der Mittagspause über unsere Hobbies aus und können auch auf Firmenfeiern ungezwungen miteinander was trinken.

Das alles sorgt für ein echtes Gemeinschaftsgefühl. Meine Kollegeninnen und Kollegen sind der Grund, warum ich mich auch auf schwierige Projekte freue – weil ich weiß, dass wir als Team zusammen daran arbeiten.

Auch als Azubi fühle ich mich hier nie außen vor gelassen oder als "Mitarbeiter zweiter Klasse" behandelt. Schon ab Tag 1 wurde mir gesagt, dass ich ein vollwertiger Mitarbeiter bin und dieselben Rechte habe wie alle anderen. Dieser offene und herzliche Umgang ist etwas, wirklich besonderes.

Das alles wird durch die moderne Betriebsstruktur ohne starre Hierarchien ermöglicht und gefördert. Das Konzept setzt auf Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden und ihre Befähigung, Verantwortung zu übernehmen. Diese Kultur ist es, die das Betriebsklima bei akquinet NEXT für mich so einzigartig macht.

Was sorgt dafür, dass du dich im Betrieb wohlfühlst? (z.B. Arbeitsumgebung, Arbeitszeitmodelle, flexible Pausengestaltung)

Als Mitarbeiter bei akquinet NEXT hat man größtmögliche Freiheit, was die Gestaltung der Arbeitszeit angeht. Wir haben eine Gleitzeitregelung, die es erlaubt, die Arbeitszeit flexibel zu wählen. Ob man klassisch von 9 bis 17 Uhr arbeitet, lieber nachts aktiv ist, vier Tage die Woche zehn Stunden arbeitet und dafür den letzten Tag frei nimmt oder zwischendurch mal früher geht – all das ist möglich. Auch die Pausengestaltung ist flexibel: Man kann morgens vier Stunden arbeiten, mittags frei nehmen und dann abends nochmal weiterarbeiten. Solange die vertraglichen Arbeitszeiten am Ende eingehalten werden, ist alles in Ordnung.

Auch bei der Wahl des Arbeitsplatzes haben wir freie Hand. Egal ob Home Office, Büro oder sogar vom Strand aus – die Entscheidung liegt bei uns. Natürlich gilt es, dabei die Bedürfnisse der Kunden, Projekte und Kollegen zu berücksichtigen, damit alles reibungslos läuft. Solange die Arbeit und die Leistung nicht beeinträchtigt werden, gibt es keine Einschränkungen.

Natürlich sind das hier extrem Beispiele, und in der Realität hat mich noch kein Kollege vom Strand aus Begrüßt. Auf dem Papier verboten, ist es aber auch nicht!

Für uns Azubis ist das allerdings etwas strenger. In der Theorie gelten zwar die gleichen Regelungen, aber in der Praxis sollte man sich eher an die Bürozeiten der Kollegen halten und Home Office nur als Ausnahme nutzen. Ich sehe das jedoch nicht als Einschränkung, sondern als Vorteil – schließlich geht es darum, dass ich bestmöglich ausgebildet werde, und dafür ist der Austausch mit den Kollegen vor Ort sehr wichtig.

Welche Projekte oder Aufgaben haben dich bisher besonders begeistert, und was macht deinen Arbeitsalltag angenehm und spannend?    

Besonders begeistern mich Aufgaben, bei denen mir viel Vertrauen und Verantwortung übertragen werden. Ein gutes Beispiel dafür ist unsere interne Krankmelde-App, für deren Weiterentwicklung und Wartung ich zuständig bin. Dass mir diese Aufgabe mit so viel Vertrauen überlassen wurde, motiviert mich sehr, mein Bestes zu geben.

Eine weitere Aufgabe, die mir besonders Spaß macht, ist die Betreuung von Praktikanten. Eine Kollegin kam damals auf mich zu und fragte, ob ich mir zutraue, einen Schülerpraktikanten für zwei Wochen zu betreuen. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung, und niemand hätte es mir übelgenommen, wenn ich abgelehnt hätte. Aber ich sah darin eine persönliche Herausforderung und die Chance, mich weiterzuentwickeln. Am Ende hat mir die Betreuung so viel Spaß gemacht, dass ich seither bereits vier Praktikanten betreut habe – und der nächste Praktikant steht schon fest.

Ich schätze es wirklich sehr, wie viel Vertrauen mir entgegengebracht wird und dass mir die Möglichkeit geboten wird, mich persönlich weiterzuentwickeln. Diese Verantwortung und die neuen Herausforderungen machen meinen Arbeitsalltag besonders spannend und angenehm.

Welche Herausforderungen hast du in der Ausbildung gemeistert, und auf welche dabei erworbenen Fähigkeiten oder Kenntnisse bist du besonders stolz?

Eine der größten Herausforderungen in der Ausbildung war für mich, selbstständiger zu werden – und darauf bin ich heute besonders stolz. Durch die Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen habe ich mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickelt.

Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, und die Verantwortung, die mir bei kleineren Projekten übertragen wurde, haben mir die Motivation gegeben, über mich hinauszuwachsen und mein Bestes zu zeigen. Besonders motivierend ist für mich, dass ich meine Kolleginnen und Kollegen sehr schätze und es mir daher persönlich wichtig ist, gute Arbeit abzuliefern.

Ich habe während der Ausbildung nicht nur fachlich, sondern auch auf menschlicher Ebene viel dazugelernt. Gerade der Austausch mit Kollegen, die unterschiedliche Lebenserfahrungen mitbringen, hat mich sehr bereichert. Es sind Dinge, die man so im Studium unter Gleichaltrigen nicht lernen kann. Diese vielfältigen Erfahrungen und das Wissen, das ich von den älteren Kolleginnen und Kollegen aufnehmen konnte, sind etwas, worauf ich besonders stolz bin.

Gab es ein besonderes Ereignis im Betrieb, das dir in Erinnerung geblieben ist, oder etwas, das dich positiv überrascht hat?

Ein besonderes Ereignis im Betrieb, das mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war ein Dungeons & Dragons One Shot, den wir mit unserem Team veranstaltet haben. Auch wenn es nicht direkt mit der Arbeit zusammenhängt, war es eine meiner liebsten Erinnerungen. Das Ganze begann direkt nach der Arbeit und ging bis in den Abend hinein – und es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht.

Mit den Kolleginnen und Kollegen auch auf diese Weise Zeit zu verbringen, ist wirklich etwas Besonderes und zeigt, wie gut wir uns verstehen und auf einer Wellenlänge sind. Diese gemeinsame Erfahrung hat für mich das tolle Betriebsklima und das gute Miteinander im Team noch einmal besonders deutlich gemacht.

Vielen Dank Justin. Viel Erfolg bei deiner weiteren Ausbildung

 

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